JOEY PIXS Airsoft

Wer bin Ich?

Mein richtiger Name ist Johannes und ich bin aktuell 27 Jahre alt. Ich arbeite als Beamter für den Freisstaat Thüringen und verdiene dort mein Lohn und Brot. Ich bin also keinesfalls auf Einnahmen aus der Fotografie angewiesen.

Ich werde öfters gefragt, welche Qualifikationen ich als Fotograf mitbringe. Gelinde gesagt gar keine. Ich habe nie eine Ausbildung oder ein Studium in der Richtung genossen, ja nichtmal eine offizielle Fort- oder Weiterbildung habe ich je besucht. NA UND…. Ich bin glaube ich das beste Beispiel dafür, dass wenn man wirklich für etwas schwärmt und sich mit aller Kraft reinhängt, dann kann man es auch selber erreichen. Ende 2017 stand ich Gesundheitlich massiv mit dem Rücken an der Wand und meine Sportarten, die ich vorher mit viel Leidenschaft ausgeübt habe, wurden so gut wie Unmöglich für mich.

Die Langeweille brachte mich Anfang 2018 auf die Idee meine alte Kamera von Panasonic aus dem Schrank zu holen und wie wild drauf los zu knippsen. Schnell kam ich an die Grenzen der Leistungsfähigkeit dieser Kamera und fragte mich nach dem Sinn und dem Zweck meiner Fotografie.

Ende März 2018 kaufte ich mir also meine erste Spiegelreflex von CANON und versuchte mich zusammen mit einem Kumpel in der Landschaftsfotografie im Harz.

Leidenschaft trifft Perfektionismus

Um die Bilder nicht ungenutzt in der Datentonne verrotten zu lassen und weil Instagram zu diesem Zeitpunkt der letzte Schrei wurde, fing ich an, dort einen kleinen Account mit meinen Landschaftsbildern zu füttern. Alles in allem passierte das weiter aus Langeweille und ohne große Begeisterung.

Im Mai fragte mich dann besagter Kumpel, der ganz nebenbei Zugführer bei der Dark Emergency 6 war, ob ich nicht Lust hätte Ihn zur Zugführerbesprechung zu begleiten und das mit einer kleinen Fotosession in der dortigen Umgebung zu verbinden. Wie so oft sagte ich einfach aus Langeweille zu. Auf der Hinfahrt wuchs dann die Idee mich mit auf die Dark Emergency mit zunehmen, damit ich dort das alljährliche Fotobuch des Teams ein wenig auffrischen könne.

Gesagt getan fuhr ich mit auf die DE 6 und lernte dort gleich mal einige Locale Bekanntheiten der deutschen Airsoftszene kennen, welche mich dazu motivierten doch meine gemachten Bilder zusätzlich mal bei Instagram hochzuladen.

Das machte ich dann im Anschluss auch….. und was soll ich sagen, das Feedback war enorm und das, obwohl meine damalige Qualität bei weitem nicht an mein jetziges Niveau heranreicht.

Ich war Anfang 2019 acht Wochen im Krankenhaus, wobei mir in dieser Zeit zwanghafter Perfektionismus attestiert wurde. Schränkt mich dieser Fakt in vielen Bereichen meines Lebens enorm ein, so ist er bei der Fotografie Grundlage meiner angestrebten Qualität und dem Drang die Qualität bis ins unendliche zu steigern.

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